Alkohol und Abnehmen sind keine gute Kombination
Reiner Alkohol hat ungefähr 7 Kilokalorien pro Gramm. Insbesondere die süß-fruchtigen Cocktails haben noch mehr Kalorien, da sie oft mit fett- oder zuckerhaltigen Zutaten wie Sahne, Sirup oder Limonade gemischt werden. Sie können auch zu Heißhunger führen, da sie den Blutzuckerspiegel schnell ansteigen und abfallen lassen.
ALKOHOL ENTHÄLT MEHR KALORIEN ALS VIELE DENKEN
Es ist ein Irrglaube, dass durch Tanzen in der Disko die Kalorien von Alkohol wieder verbrannt werden. Ein Mai Tai hat schon bis zu 250 Kilokalorien und oft bleibt es nicht bei einem. Viele essen vor dem Ausgehen zusätzlich kalorienreiche Speisen wie Pizza, Pasta oder Burger. Alkohol hemmt außerdem den Fettabbau, weil der Körper zuerst den Alkohol abbauen muss und das Fett speichert.
Sportler, die regelmäßig Alkohol trinken, haben Schwierigkeiten, Muskeln aufzubauen. Alkohol verlangsamt den Stoffwechsel, der für den Muskelaufbau notwendig ist. Das gesunde Abnehmen wird so deutlich erschwert.

ABNEHMEN UND ALKOHOL: SO FUNKTIONIERT ES
Wenn für einige Wochen auf das Bier oder den Wein beim Abendessen verzichtet wird, bemerken viele Menschen schnell positive Veränderungen. Der Körper erscheint straffer und die Erfolge des Trainings werden sichtbarer. Durch den Verzicht auf Alkohol verbessert sich der Schlaf, der Stoffwechsel wird angeregt und plötzliche Hungerattacken nehmen ab. Dies unterstützt dabei, eine ausgewogene Ernährung aufrechtzuerhalten, die für eine gesunde Gewichtsreduktion entscheidend ist. Daher wird deutlich: Während einer Diät sollte Alkohol vermieden werden.

Challenges
Um die Motivation hochzuhalten und wirklich auf Alkohol zu verzichten, können sich Interessierte Challenges wie dem Dry January, Dry July oder Sober October anschließen. Diese einmonatigen Herausforderungen können auch für Freunde oder Familie eine spannende Erfahrung sein. Solche Aktionen können dazu beitragen, langfristig den Alkoholkonsum zu reduzieren. Für all jene, die nicht völlig auf Bier, Sekt oder Wein verzichten wollen, stehen kalorienärmere Alternativen zur Verfügung, die den Stoffwechsel weniger beeinträchtigen.
